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Kolibri-Ethos


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Pinnwand


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(seit 10.09.2015)

Wege
Suche die Liebe!
Schütze das Leben!
Verehre das Heilige!
Sei Du selbst!
Gestalte diese Welt!

und Worte
Die Situation
Die Grenzen
Das Netz
Die Begegnung
Das Auslegen

Die fünf Grundbegriffe

Die Situation
Die Grenzen
Das Netz
Die Begegnung
Das Auslegen und die Interpretation


Die Grundbegriffe

Wer sucht, wer fragt und denkt, wer kommuniziert und wer ethische Entscheidungen trifft, der muss immer wieder von Grundbegriffen ausgehen, die seine Bemühungen strukturieren und charakterisieren. Grundbegriffe, über deren Bedeutung und Verständnis man sich mit sich selbst und anderen immer wieder vergewissert.

Immer wieder kehrt das Denken, das Vorstellen und Fühlen zu ihnen zurück, versucht sie neu zu durchdringen und geht von neuen Deutungen aus in neue Weiten.

Jede Religion, jede Kultur, jede soziale oder gesellschaftliche Gruppe, jede Philosophie, jede Wissenschaft hat ihre Grundbegriffe und ihre Weise sich um diese Begriffe zu bemühen.

Worte wie Nachhaltigkeit, Menschenrechte, Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Freiheit und Friede sind darüber hinaus globale Grundbegriffe der Menschheit an sich!

Grundbegriffe sind Katalysatoren des Denkens und Handelns. Je tiefer hier die Erkenntnis ist, desto stärker, sicherer und schneller schreiten wir voran, desto tiefer unsere Liebe.

Werden Grundbegriffe verwässert, vernebelt und in der Tiefe nicht mehr verstanden und gelebt, geht die darauf gegründete Kultur zugrunde.

Die 5 Grundbegriffe „das Netz, die Auslegung, die Situation, die Begegnung und die Grenzen“ sollen das Durchdenken und Umsetzen der 5 Grundregeln und das immer tiefere Verstehen der Grundwerte katalysieren und beschleunigen.

Es geht eben nicht um ein bloßes Einhalten von ethischen oder religiösen Geboten und Verboten. Es geht um ein tieferes Bewusstsein der Grundwerte und ein bewusstes Handeln aus Entschiedenheit, Motivation und in Freiheit.

An die Grundbegriffe kann man herangehen, indem man einen Teilaspekt beleuchtet und vertieft, oder indem man versucht von immer neuen Positionen und Situationen aus einen Überblick über sie zu gewinnen.

Man kann intellektuell, analysierend und fragend herangehen, aber auch über Bilder und Träume, Erzählungen und Spiele, über die Erfahrungen praktischer Projekte und mit meditativen Strukturen, Gesprächskreise oder thematische Tagebücher. Ein Weg allein führt hier nicht zum Ziel und Vorbilder, denen wir kritisch folgen, Gesprächspartner, mit denen wir uns auseinandersetzen oder Gruppen, in die wir uns integrieren, bringen uns auf ganz neue Wege.

Die 5 Grundbegriffe des Kolibri-Ethos (das Netz, die Auslegung, die Situation, die Begegnung und die Grenzen) sind eng miteinander verwoben und gleichzeitig Grundaufgaben. Verdichtet zu einem Satz kann man sagen:

Ich lege mein Netz aus Weisheiten, Erfahrungen und Erkenntnissen, aus Zielen, Fähigkeiten und Empfindungen aus,

interpretiere es hinein in die aktuelle Situation, in diesen Moment der Lebendigkeit und Fülle, voll von dem sich mir Begegnendem mit seiner und meiner Begrenztheit.


Begriffswelten

Jeder Begriff ist Teil einer Begriffswelt, Teil eines Netzes und kann nicht für sich alleine stehen und verstanden werden.
Jede Weltanschauung, jede Kultur, jede Firma, jede Gruppe und Familie bildet und formt ihre Begriffswelt.
Die Grundbegriffe des Kolibri-Ethos wollen keine alternative keine eigene geschlossene Begriffswelt bilden, für die man die eigene zu verlassen hat!
Sie sollen die eigene Begriffswelt erweitern, vertiefen, ergänzen und vernetzen. Sie sind offen für einen immer neuen Dialog.
Das Kolibri-Ethos beinhaltet den Weg weitere oder eigene Grundbegriffe in den Mittelpunkt zu stellen, wie die Kardinaltugenden, die Grundbegriffe einer Weltreligion oder die einer Weltanschauung, die Grundbegriffe der Menschenrechte oder einzelne wie Frieden, Glück, Freiheit, …

Je tiefer man dringt, desto mehr führt jeder Begriff zur Begegnung mit den anderen. Die Anzahl ist daher nicht entscheidend, sondern die Schärfe, Klarheit und Tiefe des Denkens und Fühlens, der Auseinandersetzung mit den Grundbegriffen, für die man sich entschieden hat, denen man sich mit seiner Denkkraft zuwendet.
Die fünf Grundbegriffe des Kolibri-Ethos wurden gewählt, weil sie weit voneinander entfernt und ganz unterschiedlich sind, weil sie so ein weites offenes Netz aufspannen und nur “kurze” Wege von vielen weiteren Grundgedanken entfernt sind.
Für die eigenen Grundbegriffe will das Kolibri-Ethos Grenzen aufzeigen, Interpretationen klären, Vernetzungen bewusst machen, in Situationen einbetten und Begegnungen, Beziehungen vertiefen.


Die fünf Grundbegriffe am Beispiel eines Fußballspiels

Am Fußballspiel lässt sich sehr gut die Relevanz und das Zusammenspiel der fünf Grundbegriffe verdeutlichen:
Jeder Spieler muss ständig und blitzschnell die fünf Grundbegriffe durchdenken und anwenden, um den Überblick zu behalten und in der Hektik des Spiels richtig zu reagieren. Dieses Durchdenken und Anwenden muss er vorher in vielen Trainingsspielen üben.

1. Grenzen, Position und Orientierung
Wie weit sind die Spielfeldgrenzen entfernt (Position)? Wie viel Zeit ist noch zu spielen (Zeitrahmen)? Wie weit reichen meine Kräfte noch (Reserven und Ressourcen)? Wie schnell kann ich wo sein? Wie weit kann ich den Ball schlagen (Aktionsradius)?

2. Situation, Zustand, Moment, Planung, Motivation und Zielsetzung
Wie ist der Zustand des Rasens, meiner Schuhe, …?
Wie fühle ich mich?
Wie ist die Stimmung der Mannschaft?

3. Netz, Interaktion und Integration, Wege und Bewegung, Verhandeln und Verbinden
Wo stehen die anderen? Passt meine Position dazu? Wie können wir interagieren? Welche Bewegungsfreiheit habe ich?
Mit wem muss ich was aushandeln, klären, festlegen?

4. Begegnung, Annäherung, Kommunikation, Zusammenstoß und Trennung
Wer kommt auf mich zu? Wie begegne ich ihm? Welche Signale sende ich?
Wie schütze ich mich gegen seinen Angriff? Wie komme ich von ihm weg?

5. Interpretation und Auslegung, Analyse, Verstehen und Umsetzen
Wie schätze ich die andere Mannschaft ein? Habe ich unsere Strategie verstanden? Was will wer von mir und warum?
Gehe ich richtig vor? Gibt es andere Wege? Was ist meine Meinung, meine Position, mein Traum?


Der innere Zusammenhang der fünf Grundbegriffe

Die ersten drei Grundbegriffe (Grenzen, Situation und Netz) beschreiben die äußere Welt, die real beschreibbare dingliche Welt an sich, kurz das Sein und das Sosein.
Die Grenzen lenken die Aufmerksamkeit mehr auf die Ränder und Konturen des Seins, auf seine Unterschiedlichkeit und die feinen Details.
Die Situation meint das Sein an sich, die Gesamtheit, den Kern und die Mitte, den Überblick, die Zusammenfassung und die Abstraktion.

Man kann beides an die erste Stelle setzen und zuerst von der Mitte zu den Grenzen, oder von den Rändern zur Mitte, zur Gesamtheit denken.

Beim Netz kommt das andere Sein in den Blick, das entfernte, scheinbar unabhängige, für sich seiend und doch verbunden, fein verzahnt und verknüpft.
Zum nächsten kommt das übernächste, bis das ganze Netz als eigenes Sein mit Rändern, Zentren und Organen als eigener Organismus bewusst wird.

Die beiden letzten Begriffe berühren ganz andere Dimensionen der Wirklichkeit, nicht statisch, sondern dynamisch, nicht extern beschreibbar, sondern hautnah, in unserer Seele, nicht begrenzbar - transzendent.
Die Begegnung steht dabei für alle Prozesse, für Vorgänge und Vorwärtsgehen, für Gestalten und Gestaltet werden, für alles an dem WIR innerlich beteiligt sind, für das Werden im lebendigen Miteinander.

Das Auslegen steht für die Vorgänge des Bewusstseins und alle seine Kräfte, die das Sein auf eine neue, eine kosmische Ebene heben.
Es steht für Verantwortung und Moral, für Freiheit und geistige Unabhängigkeit.

Begegnung und Bewusstsein schwingen miteinander und wirken zurück auf das Netz, auf die Situation, strahlen über alle Grenzen hinaus, wie das Licht ewig.


Weitere Grundbegriffe

Viele weitere Grundbegriffe sind sinnvoll, um die eigene Weltsicht zu verbessern und sein Handeln zu klären.
Als Beispiele seien genannt:
Dialog, Integration, Struktur, Verantwortung, Ich und DU, Distanz und Nähe, Begriffe aus den Grundprozessen des Lebens, den Grundwerte der Menschheit, aus den Grundformen der Liebe, …

Mit einige Gruppen von Grundbegriffen lohnt sich die Auseinandersetzung. Hier drei Beispiele:

Manfred Max-Neff

Der Ökonom Manfred Max-Neff sieht Bedürfnisse nicht als Mangel, sondern als individuelle und kollektive Potentiale.
Auch seine Liste mit 9 Grundbedürfnissen kann als Quelle für weitere Grundbegriffe verwendet werden:

  • Subsistenz (span. subsistencia, engl. subsistence),
  • Schutz (span. protección, engl. protection),
  • Zuwendung (span. afecto, engl. affection),
  • Verständnis [Verstehen, sich entwickeln] (span. entendimiento, engl. understanding),
  • Partizipation (span. participación, engl. participation),
  • Muße [Entspannung, Spiel] (span. ocio, engl. leisure),
  • Kreativität (span. creación, engl. creation),
  • Identität (span. identidad, engl. identity),
  • Freiheit (span. libertad, engl. freedom).

Chakren

Eine interessante Gruppe an Grundbegriffen findet sich in Zusammenhang mit den Chakren.
Diese sind in ihrer Bedeutung und Umgrenzung nicht genau festgelegt und haben einen esoterischen und religiösen Charakter (Astralleibidee, energetische Körper-Geist-Verbindungen).
Abgesehen davon ist jedoch die Verbindung von Energie(zentrum), Körper und ethisch-abstraktem Grundbegriff sowie physikalischer Qualität (Farbe, Ton, …) interessant.
Eine Verbindung/Definition eines abstrakten Begriffs mit einer Farbe, einem Ton oder einer Stelle des Körpers ist im wissenschaftlichen Denken unmöglich. Dadurch aber, dass die Chakren Begriffe quasi auf den Körper aufmalen und materialisieren, lassen sich diese Grundbegriffe leicht merken und anders meditieren.
Statt sein Leben anhand eines Beichtspiegels zu durchdenken oder körperlich einen Rosenkranz als Weg zu verwenden, kann man hier an sich selbst mit seinen Händen entlang der Kraftzentren wandern und im Geist die entsprechenden Grundbegriffe in Fragen, Bildern oder Emotionen durchdenken.

Hier eine Zuordnung von Grundbegriffen zu den sieben Energiezentren der Chakren.
Das Beispiel kann auch als Hinweise dienen, wie verschieden in anderen Kulturen an Grundbegriffe herangegangen wird.

(Quelle: Wikipedia )
(Bitte auch die Kritik aus der Diskussion beachten: “Dieser Artikel ist tatsächlich sehr “New-Age” bezogen und es werden allerlei esoterische Richtungen unenzyklopädisch frisch und fröhlich vermengt. Kaum etwas, was die alten Traditionen tatsächlich vermitteln. Das Bild “Chakren-Übersicht (indischer Tantrismus)” mit fünf Chakren gehört gelöscht, da es nicht der indischen Tradition entspricht; keine Ahnung, wer solchen Unsinn gezeichnet hat. …. Astralkörper gibt es nur in der modernen Esoterik. Ganz schlimm empfinde ich das Nichterwähnen der indischen Götter in der ausführlichen Liste. Im echten traditionellen Tantrismus hat jedes Chakra eine tiefe religiöse-mystische Bedeutung, symbolisiert durch Tiere, Gottheiten etc. Ich schlage vor, die grossartige Auflistung der sieben Chakren ganz zu löschen oder völlig neu umzuschreiben.”)

Humanistische Grundbegriffe

In Leitbilder wie dem der humanistischen Plattform (siehe auch bei opentheory.org) oder anderen Gruppen finden sich viele Grundbegriffe, die direkt mit den Begriffen des Kolibri-Ethos in Beziehung gesetzt werden können. (Beziehung - Begegnung, gemeinsame Wirklichkeit - Situation, Beziehungsnetz - Netz, …). Auch Begriffe wie Dialog, Frieden, … der Friedensbewegung, oder die Grundbegriffe der Aufklärung wie Mündigkeit, Selbstverantwortung, Freiheit, Gleichheit können mit den Grundbegriffen des Kolibri-Ethos in Beziehung gesetzt werden und legen sich gegenseitig tiefer aus. (Wo ist die Grenze der Freiheit, der Selbstverantwortung, des Dialogs? Welche Netze braucht der Frieden? …)


Grundfragen und Grundprozesse

Begriffe, so wichtig und hilfreich sie sind, haben ein Problem. Mit Begriffen neigt der Mensch dazu die Welt in Schubladen zu stecken, alles starr und fest als ewig gültige Begriffe zu beschreiben.
Alles fließt und dieses Fließen können Fragen und Prozesse besser erfassen.
Sinnvoll ist es daher, jedem Grundbegriff Grundfragen und Grundprozesse zuzuordnen.
Wichtig ist es, sich die aktuellen Fragen und die bestimmenden Prozesse klar zumachen.
Im Laufe seines Lebens ändern sich die Fragen und Prozesse und auch in der Geschichte hat es hier ständig spannende Änderungen gegeben.

Einige kleine Beispiele zur Vertiefung:

Grundfragen zu den Begriffsfeldern der Chakren

(Fragen müssen nur gestellt werden! Fragen ist wie Suchen. Mit der Frage ist man schon auf dem Weg und beginnt zu finden!)

  1. Was brauche ich?
  2. Was fühle ich?
  3. Wer bin ich?
  4. Wer bist DU?
  5. Wie entfalte ich mich? Wie äußere ich mich?
  6. Wie verstehe und sehe ich?
  7. Wie integriere ich mich? Wie bin ich im Ganzen?

Grundfragen für die Grundbegriffe des Kolibri-Ethos

Situation:
Wer beeinflußt was oder wen in dieser Situation?
Was sehe und spüre ich?
Was ist?

Netz:
Was hängt hier wie und womit zusammen?

Grenzen:
Wer begrenzt und entgrenzt hier wen?

Begegnung:
IN der Begegnung vergisst man das Fragen und ist Frage und Antwort zugleich!
Verlass die Ebene der Analyse und die Begegnung stellt Dich selbst in Frage!

Auslegen:
Aus welchem Motiv und mit welchem Ziel handle ich?
Entspricht mein Handeln dem, was ich gesehen, gefühlt, erkannt und verstanden habe?

Grundfragen und Grundbegriffe als Matrix

Die Grundbegriffe des Kolibri-Ethos und einige andere Zusammenstellungen von Basisbegriffen lassen sich mit den Grundfragen zu einer Matrix verbinden.
Das Durchdenken so einer Matrix erfordert viel Zeit, führt aber in die Tiefe.
Jede Frage wird dazu mit den fünf Grundbegriffen oder einer anderen Struktur assoziiert.
Hier einige Fragen aus solchen Assoziationsmatrixen, die man sich am besten selbst erstellt:

Was hat mein Brauchen, mein Bedürfen, Sehnen, Erwarten, Fordern, Verlangen mit bestimmten Situationen zu tun, mit Grenzen, mit Begegnungen. Wie ist es vernetzt, verbunden, verkettet. Wie interpretiere ich es und wie interpretiere ich deswegen?
Wie und in welcher Qualität erhalte ich was ich brauche? (Situation)
Können wir zusammen oder gegenseitig für uns und unsere Wünsche sorgen? (Netz)
Wie begegne ich dem “Nötig haben”, und als “Brauchender”, Bittender, Suchender dem andern? (Begegnung)

Wann kippen meine Gefühle um? Wann geht ihnen der Wind aus? (Grenzen)

Wo ist die Grenze meiner Ausdrucksfähigkeit? Wo werde ich missverstanden? (Grenzen)

Wo ist Deine Grenze? Wie sieht Dein Netz aus? Wie begegnest DU?


Grundprozesse und die Grundbegriffe des Kolibri-Ethos

Es sind zwei Wege möglich.
Grundprozesse benennen und deren Grundaspekte (Situation, Netz, Grenzen, …) betrachten,
oder den Grundbegriffen Grundprozesse zuordnen.


Grundsymbole und Grundgeschichten

Symbole und Geschichten gehen einen ganzheitlichen Weg.
Viele Dinge werden zusammengefasst, kunstvoll als Bild, Form oder Geschichte verbunden und verdichtet.
Wir werden an vielen Stellen überall gleichzeitig und immer anders berührt und angestoßen, wenn wir uns berühren lassen.
Symbole und Geschichten geben uns keinen klaren Begriff, keine mathematische Formel, keine exakte Antwort oder Lösung.
Sie fordern uns auf, zu träumen und zu tanzen, uns aus starren Strukturen zu bewegen und uns immer neu erfassen zu lassen von der Dichte und Kraft der Geschichten und Symbole.
Griechische Fabeln, jüdische Erzählungen, heilige Geschichten, Märchen und Sagen der Völker, viele Kunstwerke und Skulpturen, Mosaike und Kalligrafien, … laden ein zu diesem Tanzen und Träumen.

Selbst für die schönsten und wichtigsten Beispiele würde kein Platz reichen. Jeder hat hier hoffentlich seine eigene Schatztruhe, die er im Austausch füllt und die ständig überfließt.
Dennoch einige kleine Beispiele:

Die Kunstwerke von Sabine und Hans Nein ( SabineNein s.u. )
Islamische Mosaike und Kalligrafien (http://www.fuen-ul-islam.de/html/gallery.html)
Afrikanische Skulpturen (http://www.galerie-exler.de/afro_skulp/afroskulp_text.htm)
Die Märchen der Eskimovölker (Inuit) und im Kontrast dazu die arabischen Erzählungen oder die Sagen der Aborigines
Texte poetischer Philosophen (http://www.i-bahmueller.de/xprophet/)

Wasserläufer von Sabine Nein, 2005
(Traum, Leichtigkeit, Glashärte, Licht und Weite verdichtet in weicher lebendiger Natur!)


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( Letzte Änderung am 10.01.2013 )
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